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Breitbandausbau bleibt eines der Hauptthemen

Nicht nur in den einzelnen Bundesländern wird weiter daran gearbeitet, eine möglichst flächendeckende Breitbandversorgung der Bevölkerung und der Unternehmen zu erreichen. Auch der Bund arbeitet nach der Veröffentlichung der sogenannten „NGA Rahmenregelung“ im Juni diesen Jahres an einen Programm, welches eigenständig oder in Ergänzung zu existierenden Länderprogrammen für die Breitbandförderung zusätzliche Fördermittel in Aussicht stellen wird. Ein Entwurf wurde aktuell veröffentlicht. Sobald dieses Programm in der finalen Version vorliegt, weden wir an dieser Stelle darüber berichten. Bayern hat seit September 2014 ein überarbeitetes Förderprogramm, welches laut Information der Portalseite des Bayerischen Breitbandzentrums bereits im September 2015 eine überwältigende Nutzung von 91% der bayerischen Gemeinden erfährt. Ein Erfolgsmodell, welches in der Umsetzung Bandbreiten zwischen 30 Mbit/s und 200 Mbit/s bringen wird. Wichtig hierbei: Bei der Untergrenze spricht man jetzt nicht mehr von „bis zu“ sondern von „mindestens“.  Ein Umstellen in den Gedanken ist notwendig, da bisher bis zu 25 Mbit/s auch bedeuten konnte, dass nur 2 Mbit/s ankommen. Damit ist dann in den entsprechenden Ausbaugebieten bzw. Erschließungsgebieten Schluss. Baden-Württemberg hat zu Beginn August 2015 eine neue Verwaltungsvorschrift der Breitbandinitiative Baden-Württemberg II veröffentlicht, auf deren Basis Bandbreiten von mindestens 50 Mbit/s asymmetrisch und in Gewerbegebieten von mindestens 50Mbit/s symmetrisch (d.h. gleiche Bandbreite im Download und im Upload)  gefordert werden. Die Umsetzung auch dieses Förderprogramms läuft somit an und wir als IK-T erkennen in den vielfältigen Aufgabenstellungen unsere Chance, die seit Jahren stetig wachsende Zahl von Breitbandprojekten weiter zu erhöhen und im Sinne der Auftraggeber aus Landkreisen, Städten und Kommunen weiter erfolgreich umzusetzen.

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